Facility Management: mehr als „nur“ Hausmeistertätigkeiten!

Das neue Fachbuch „Technisches und infrastrukturelles Facility Management“ hilft Unternehmern, durch effiziente Gebäudebewirtschaftung Kosten zu sparen und Sicherheit zu gewährleisten. Gemeinsam mit engagierten Experten aus der Praxis (u.a. TÜV Austria Services) haben wir damit eines der umfangreichsten Werke geschaffen, die es zu dem noch jungen Feld derzeit in Österreich gibt. Erhalten Sie einen ersten Vorgeschmack auf die Inhalte und die Entstehung unseres neuen Handbuches und erfahren Sie, was effizientes FM ist und kann!

Die Immobilie - Visitenkarte eines Unternehmens

Die Immobilie eines Unternehmens fordert beträchtliche Investitionen: Bei Industrieunternehmen werden bis zu 40 % des Anlagevermögens in die Erhaltung von Gebäuden, Anlagen und Außenflächen investiert – nach den Personalkosten stehen Immobilienkosten sogar an zweiter Stelle in der GuV.

Eine professionelle, überlegte Herangehensweise  ist daher besonders wichtig, denn es geht nicht nur um die Einsparung beträchtlicher Summen, sondern auch um das Wohlbefinden der Menschen im Betrieb und den Gesamteindruck, den eine Firma nach außen hin vermittelt.

„Der erste Eindruck zählt – nicht nur bei Menschen, auch bei Firmen. Betritt also ein Kunde oder Geschäftspartner die Firma, hat er schon einen ersten Eindruck gewonnen - als ob ihm eine Visitenkarte übergeben worden wäre.“

Effiziente Gebäudebewirtschaftung erfordert heutzutage allerdings umfassendes Fachwissen: Technische Anlagen in und um die Immobilie müssen einsatzbereit und sauber gewartet, die Sicherheit der Mitarbeiter durchgehend gewährleistet sein – ein ganzheitlicher Ansatz ist gefragt, um Nachhaltigkeit und Kosteneinsparungen zu garantieren. 

Facility Management, Konzepterstellung im VerlagDie Idee wird konkret: Konzepterstellung für das Neuwerk Facility Management

Facility Management – mehr als „nur“ Hausmeistertätigkeiten

Früher übernahm meist ein Hausbesorger Aufgaben der Gebäudeinstandhaltung und -pflege – heute gestaltet sich die Sache wesentlich komplexer und erfordert die Zusammenarbeit verschiedener Experten u.a.aus den Bereichen Prüfmanagement, Immobilienverwaltung, Gebäudetechnik und Sicherheit sowie Sicherheit von computergestützten Systemen (= cafm).

Der Begriff Facility Management entstand aus der Notwendigkeit einer gesamtstrategischen Vorgehensweise und vereint sämtliche operativen und strategischen Maßnahmen für effiziente Gebäudebewirtschaftung in sich. Eine relativ einheitliche Definition von Facility Management im Europäischen Raum existiert übrigens erst seit wenigen Jahren. 

HerausgebertreffenDie Inhalte im Detail: Herausgeber und Verfasser am Werk

 

Infobox: Was ist Facility Management?

Facility Management bezeichnet nicht nur die Verwaltung und Bewirtschaftung technischer Anlagen und Gebäude, sondern ist eine eigene Wissenschaft, die als Studiengang an 22 Hochschulen angeboten wird. In Deutschland wurde der Fachbegriff erst im Dezember 2011 in der DIN EN 1522-1 zur Verwendung im Deutschen genormt. 

Zu Beginn wurde der Begriff verwendet, um althergebrachte Prozesse mit einem „modernen“ Ausdruck zusammenzufassen. Mit der Zeit stellte sich jedoch heraus, dass die zusätzliche strategische Integration von FM in Unternehmensprozesse immense Vorteile mit sich bringt, was zu einer veränderten Auffassung des Begriffs führte. Nach wie vor gibt es in der Literatur leicht unterschiedliche Definitionen des Begriffs: 

Die EuroFM (Netzwerk von über 23 europäischen Ländern) beschreibt FM 1999 etwa als „ganzheitlichen strategischen Rahmen für koordinierte Programme, um Gebäude, ihre Systeme und Inhalte kontinuierlich bereitzustellen, funktionsfähig zu halten und an die organisatorischen Bedürfnisse anzupassen“. 

  • In der ÖNORM A 7000 hingegen (2000) wird Facility Management als „ganzheitliches Management der Immobilien und der materiellen/immateriellen Infrastruktur einer Organisation mit dem Ziel der Verbesserung der Produktivität des Kerngeschäftes (…) ein interdisziplinärer Ansatz, der die Bereiche Technik, Ökonomie, Ökologie und Recht verbindet“ beschrieben. 
  • 2007 wurde die ÖNORM A 7000 durch die Europäische Norm EN 1522-1 ersetzt, die eine einheitliche europäische Definition darstellt: FM beschreibt darin „die Integration von Prozessen innerhalb einer Organisation zur Erbringung und Entwicklung der vereinbarten Leistungen, welche zur Unterstützung und Verbesserung der Effektivität ihrer Hauptaktivitäten dienen“.

 

Die wichtigsten Praxistipps im Überblick

Unser Fachbuch Technisches und infrastrukturelles Facility Management bietet einen Überblick über die wichtigsten Teilbereiche von Facility Management und liefert Unternehmern wertvolle Praxistipps, wie sie durch einfache Maßnahmen Kosten dauerhaft reduzieren können. Unter anderem werden darin folgende Bereiche behandelt:

  • FM-Prozesse
  • Gebäudetechnik
  • cafm (Computergestütztes FM)
  • Gebäudereinigung
  • Schädlinge, Grün-und Außenflächen
  • Sicherheit
  • Kommunales FM
Layout und Druck: Herstellung und Druck bei unserem ungarischen Partner Prime Rate

 

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Referenzen:

http://www.gefma.de
https://www.fma.or.at
http://www.eurofm.org

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